Fachlich geprüft am 15.10.2026 · Redaktion
Die Norm-Außentemperatur ist das tiefste Zwei-Tages-Mittel der Lufttemperatur, das im langjährigen Mittel zehnmal in 20 Jahren erreicht oder unterschritten wird. In Deutschland liegt sie je nach Region und Höhenlage meist zwischen −10 und −16 °C, in Hochlagen darunter. Die Werte stehen im nationalen Anhang zur Heizlastnorm.
Jedes Grad zählt: Bei 200 W Wärmeverlust je Kelvin bedeutet ein Grad tiefer 0,2 kW mehr Heizlast.
Zum Beispiel
Mit −14 statt −12 °C steigt die Heizlast eines Hauses mit 200 W/K von 6,4 auf 6,8 kW.
Passender Rechner: Heizlast-Rechner
Datengrundlage
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